BI will Bürgerversammlung zum Raumordnungsverfahren
Einwendungen im ROV für Privatpersonen
Auch Privatpersonen können Einwendungen im Raumordnungsverfahren B26n machen. Von dieser Möglichkeit sollten alle Betroffenen unbedingt Gebrauch machen. Beteiligen Sie sich aktiv an diesem Verfahren. Einige Hilfestellungen.
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Schafft es der Karlstadter Stadtrat noch, sich für die Bürger einzusetzen?
Alle Termine auf einen Blick
Startet das Raumordnungsverfahren im Februar 2011?
Mainfränkischer Aufruf. Für eine Verkehrspolitik ohne Verlierer.
Die Erstunterzeichnung des 'Mainfränkischen Aufrufs' am Montag, den 08.03.2010, Würzburg, Weinstube Hotel Poppular statt. Zu den Unterzeichnern gehörten: Prof. Dr. Hubert Weiger, BN, Hans-Josef Fell, MdB, GRÜNE, Manfred Ländner, MdL, CSU, Volkmar Halbleib, MdL SPD, Simone Tolle, MdL GRÜNE. Ebenso haben die Bürgermeister der Kommunen unterzeichnet, die Mitglied im Verein Bürger und Kommunen gegen die Westumgehung Würzburg e. V. unterzeichnet.
Jetzt auch online unterzeichen auf www.msp-autobahn.de.
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Abschlussveranstaltung in guter Stimmung
Hotline zum Bürgerbegehren Tel. 09353 9090333
Für die letzen beiden Tage vor dem Bürgerentscheid richten die Autobahngegner eine Telefon-Hotline für, die durch das Ratsbegehren verunsicherte Bürger ein.
Freitag, den 20. August von 17-20 Uhr und am Samstag den 21. August in der Zeit von 10-14 Uhr.
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So stimmen Sie gegen die B26n
Bürgerentscheid am 22.08.2010 – Worüber wird abgestimmt?
Bei dem Bürgerentscheid sollten wir wissen, worüber wir abstimmen. Laut Protokoll der Stadtratssitzung 17.06.2010 soll mit dem Ratsbegehren, den Bürgern die im Stadtrat vertretene Meinung offen gelegt und transparent gemacht werden. „Transparenz“ bedeutet „Klarheit“! Die Bürgerinitiative (BI) spricht sich klar gegen die B 26n aus, das Ratsbegehren für eine „aktive Vertretung der Bürgerinteressen“. Die Formulierung des Ratsbegehrens ist höchst erstaunlich. Brauchen unsere Volksvertreter ein Ratsbegehren, um sich aktiv für die Bürgerinteressen einzusetzen?
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Die BI vor Ort mit den Bürgern im Gespräch
Wir sind an den nächsten Wochenenden jeweils Freitag Abend und
Samstag Morgen auf dem Marktplatz mit unserem Infostand vertreten. Kommen Sie informieren Sie sich. Diskutieren Sie mit uns die aktuellsten Entwicklungen zur B26n.
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Die B 26n wird immer überflüssiger
Die jüngsten Informationen aus Berlin ließen den
Schluss zu, dass die B 26n immer überflüssiger werde, so der Beirat des Vereins
Bürger und Kommunen gegen die Westumgehung Würzburg/B 26n e.V., Erwin Scheiner
(Karlstadt). Die Ankündigung von Bundesverkehrsminister Ramsauer – ab dem Jahr
2011 die LKW-Maut auch auf vierspurige Bundesstraßen ausweiten zu wollen –
veranlasst Scheiner dazu, die B 26n erneut in Frage zu stellen.
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Wortlaut des Ratsbegehrens beschlossen
Der Stadtrat von Karlstadt beschließt
das Ratsbegehren, das dem Bürgerbegehren entgegen gesetzt werden
soll. Mit folgender Formulierung:
Sind Sie dafür, dass die Stadt
Karlstadt im Planungsverfahren der B26n die Interessen der Bürger
aktiv vertritt?
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Karlstadter Bürgermeister will Ratsbegehren dem Bürgerbegehren entgegensetzten
Stadtrat stimmt gegen Empfehlung der Bürgerversammlung
Trotz tosenden Beifall nach der Rede
von Armin Beck stimmt der Stadtrat von Karlstadt mit 15 zu 4 Stimmen
gegen die Empfehlung der Bürgerversammlung. Wir werden weiterhin
Unterschriften für das Bürgerbegehren sammeln, auch wenn wir die
notwendige Anzahl schon erreicht haben, soll jeder Bürger die
Möglichkeit haben, sich schon jetzt gegen die Planungen zur B26n
auszusprechen.
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Unterschriftenzahl für Bürgerbegehren erreicht
"Die notwendige Anzahl von Unterschriften für ein Bürgerbegehren (9% der Wahlberechtigten der Stadt Karlstadt mit Ortsteilen) ist erreicht“, teilt der Karlstadter Sprecher Armin Beck mit. Wir sammeln weiter, werden aber noch diese Woche die vorhandenen Listen mit der erforderlichen Anzahl von Unterzeichnern einreichen.
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Jetzt haben die Bürger das Wort. BI startet Bürgerbegehren gegen die B26n in Karlstadt
Bürgerbegehren: "Für den Erhalt unserer Heimat -
Gegen den Bau der B26n"
Die geplante B26n wird Karlstadt
weitaus mehr schaden als nutzen - egal in welcher Variante. Auf der
B26n würden täglich etwa 40.000 Fahrzeuge in unmittelbarer Nähe an
Karlstadt und seinen Stadtteilen vorbeifahren. Besonders Laudenbach,
Heßlar sowie viele Neubaugebiete würden erheblich durch Lärm,
Abgase und Landschaftszerschneidung geschädigt. Diese Nachteile sind
sicher, die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen mehr als
fraglich. Der weitaus größte Teil des Verkehrs wäre zusätzlicher
Transitverkehr. Unsere Region braucht zeitnahe, sinnvollere
Verkehrslösungen. Der Zubringer direkt hinter dem Saupurzel würde
wertvollste Naherholungs- und Naturschutzgebiete zerstören.
Es ist der Wunsch der Bevölkerung bei
dieser so wichtigen Frage für unsere Stadt mit zu bestimmen. Wir sehen die Gefahr, dass die Mehrheit
der Stadtratsmitglieder in dieser Frage nicht den Willen der
Bevölkerung repräsentiert.
Unterschreiben Sie: Am Sonntag 16.05.2010 von 12:00 Uhr
bis 16:00 Uhr, in Karlstadt am Zugang zum Ehrenhain, am Randes des
Kinderfestes.
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Bürgerbegehren mit 1566 Unterschriften an Bürgermeister übergeben

Die
Vertreter der Ortsgruppe der Bürger
und Kommunen gegen die Westumgehung Würzburg, B26n e.V. überreichten
den Bürgermeister von Karlstadt, Herrn Dr. Kruck 1566 Unterschriften
für das Bürgerbegehren "Für den Erhalt unserer
Heimat - Gegen den Bau der B26n".
Die
Abstimmung
über das Begehren wird voraussichtlich am 19. September. 2010
durchgeführt. „Das ist
gelebte Demokratie“ sagte
Herr Armin Beck bei der Übergabe der Unterschriften.
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Rederecht für die BI in Stadtratssitzung beschlossen
In der Stadtratssitzung am 29.04.2010 beschloss der Stadtrat mit 2 Gegenstimmen, gemäß der Empfehlung der Bürgerversammlung vom 24.03.2010, dass die BI ein Rederecht im Rat haben wird. Wieder ein Erfolg unseres Eintretens für den Erhalt unserer Heimat und die Zukunft unserer Stadt. Diese Sitzung wird dann am 18.05.2010 im historischen Rathaus stattfinden. Die weiteren 3 Punkte aus der Empfehlung der Bürgerversammlung werden dann in der Sitzung am 18. Mai zur Abstimmung gestellt.
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Bürgerversammlung: Überwältigende Mehrheit stimmt für Antrag der BI

Die Karlstadter Bürger sprechen sich gegen die Autobahn aus. Bei der Bürgerversammlung war der Saal im historischen Rathaus bis auf den letzen Platz besetzt. Der Antrag der BI wurde von den über 500 Bürgern mit nur etwa 20 Gegenstimmen angenommen. Dieses Ergebnis war ein großer Erfolg der Karlstadter Bürger im Kampf gegen die Autobahn.
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500. Mitglied in Ortsgruppe Karlstadt
Mit Hildegund Krebs-Mader aus Stetten
begrüßt Erwin Scheiner das 500. Mitglied der Ortsgruppe Karlstadt,in der BI gegen die B26n.
Besonders angetan war Herr Scheiner, dass gerade aus dem Ortsteil
Stetten, der aktuell nicht mehr im Fokus der Planungen steht, das
500. Mitglied kommt.
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Infostand auf MSP-EXPO in Lohr von 22. bis 25. April
Mit einem
eignen Informationsstand ist der Verein Bürger und Kommunen gegen die
Westumgehung/B 26n e.V. auf der diesjährigen Main-Spessart-EXPO in Halle B
vertreten. Am Stand können auch Unterschriften gegen das Großbauprojekt
geleistet werden. Der „Mainfränkische Aufruf – für eine Verkehrspolitik ohne
Verlierer“ liegt zum Eintragen aus.
Abwechselnd
und an unterschiedlichen Tagen werden die Vorstandsmitglieder Matthias Zorn
(Hettstadt), Günter Krönert (Duttenbrunn) und Martin Heilig (Würzburg) die
Besucher über den aktuellen Planungsstand informieren.
Der Messestand ist vom 22. bis 25. April 2010 täglich von
10-18 Uhr besetzt.
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Umweltverträglichkeisstudie ist veröffentlicht
Ziel der Umweltverträglichkeitsstudie, die vom Straßenbauamt in Würzburg
durchgeführt wurde, war ein Vergleich der 2 Varianten der Westumgehung
Würzburg, der B26n. Als Ergebnis wurde in der Studie die sogenannte
Mittelvariante als weniger umweltschädlich als die Kombinierte
Nord-Süd-Variante präsentiert.
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Straßenbauamt plant Nordtrasse mit kurzem Tunnel
Als Ergebnis für der
Umweltverträglichkeitsstudie, die am 23.02.2010 im Straßenbauamt
Würzburg vorgestellt wurde, ist für Karlstadt die Nordtrasse mit
einem kurzen Tunnel am Kalvarienberg vorgesehen. Weiterhin Bestand
hat die Planung des Autobahn-Zubringers hinter dem Saupurzel.

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'Zoff um die B26n' im Bayerischen Fernsehen
Eindrucksvolle Kulisse zur Live-Sendung des BR
Zur Fernsehsendung Frankenschau ist es uns gelungen eindrucksvoll den Widerstand gegen die B 26n auf dem Karlstadter Marktplatz zu demonstrieren. Den wenigen Befürwortern der Westumgehung standen 400 Gegner der Westumgehung gegenüber. Was wieder einmal beweist, dass die Mehrheitsverhältnisse im Stadtrat von Karlstadt nicht den Willen der Bürger repräsentiert. Wir wollen uns zum Einen bei allen Bürgern aus Karlstadt für ihre Unterstützung bedanken, aber auch bei den Gruppen der Gegener aus den Gemeinden, entlang der geplanten Strecke, die uns immer wieder so großartig beistehen.
Den Beitrag des Bayerischen Fernsehens finden Sie hier auf der Internetseite des BR.
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2. Bürgerversammlung zur B26n in Karlstadt, hist. Rathaus
Mittwoch den 24.03.2010 um 19:00 Uhr im hist. Rathaus.
Die Stadtverwaltung beruft eine Bürgerversammlung zum Thema B26n ein. Es
werden die neuen Ergebnisse der Umweltverträglichkeitsstudie
vorgestellt und die Bürger haben die Möglichkeit Fragen an die
Verantwortlichen der Stadtverwaltung und des Straßenbauamts zu stellen.
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Das erste Buch zur B26n
Das erste Buch, das für Gegner und Befürworter Lösungen aufzeigt mit zahlreichen Bildern und Hintergrundinformationen. Der Autor, Rudolf Schmitt, plädiert in diesem Buch für eine sofortige Umkehr in der Verkehrspolitik. In vielen Bildern werden die von der Autobahn betroffenen Bereiche dargestellt. Es werden die Hintergünde von Entscheidungen in der Verkehrspolitik kritisch beleuchtet.
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Professor Dr. Schliephake: B26n ist keine Erschließung des Landkreises Main-Spessart
Der ehemaliger Geografie-Professor Dr. Schliephake: Die geplante B 26n ist kein großer Wurf, weder als Westumgehung Würzburgs noch für eine bessere Erschließung des Landkreises Main-Spesart.
Am 10.12.2009 veranstalteten der Bund Naturschutz und die Grünen in Lohr einen Abend zum Thema Verkehrsinfrastruktur im östliche Unterfranken. Dr. Schliephake, durch langjährige Forschungsarbeit an der Universität Würzburg mit den Verhältnissen im Landkreis Main-Spessart bestens vertraut erklärte, dass mit der B26n für eine sinkende Nachfrage geplant werde.
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Bauamt geht höchstwahrscheinlich mit Tunnel bei Karlstadt in die weitere Planung der B 26n
Jetzt ist der Zeitpunkt für einen Planungsstopp
Die
Vorstandschaft der Ortsgruppe Karlstadt des Vereins Bürger und
Kommunen gegen die Westumgehung Würzburg/B 26n e.V. rechnet bei der
Vorstellung der Umweltverträglichkeitsstudie (UVS) am 23. Februar in
Würzburg bzw. am 24. in Karlstadt damit, dass diese für Karlstadt
die Tunnellösung beinhaltet. Alles andere wäre eine Überraschung,
sind sich Sprecher Armin Beck und der Karlstädter Beirat der
Bürgerinitiative, Erwin Scheiner, sicher.
„Ob der Tunnel
letztendlich kommt, wird sich erst im Raumordnungsverfahren (ROV) und
dem anschließenden Linienbestimmungsverfahren zeigen“, so
Rechtsanwalt Armin Beck.
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Veröffentlichung der Umweltverträglichkeitsstudie
Am Mittwoch, den 24.02.10 (14:00 - 17:00) findet die Vorstellung der Umweltverträglichkeitsstudie im historischen Rathaus in Karlstadt statt. Es ist eine Veranstaltung des Straßenbauamts Würzburg. Die Sitzung ist für Vertreter der öffentlichen Belange vorgesehen.
Damit alle Teilnehmer an ihre Verantwortung für unsere Heimat erinnert werden, rufen wir alle MitstreiterInnen auf, ab 13.30 Uhr vor dem Seiteneingang zum Rathaus durch ihre Anwesenheit - natürlich mit Transparenten und Plakaten - unser Anliegen nachdrücklich zu vertreten.
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Bürgermeister verwehrte der Bürgerversammlung einen Beschluss zu einer Empfehlung an den Stadtrat.