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30.01.12 19:43

Runden Tisch fordern und dann kneifen Herr Schneider

'Ein Runder Tisch wird oft eingesetzt als symbolische Sitzordnung einer Konferenz zur Bewältigung von Krisen, in der Vertreter verschiedener Institutionen gleichberechtigt, d. h. ohne Hierarchiestufen oder Vorsitzenden, einen von allen Seiten anerkannten Kompromiss finden wollen.' so schreibt Wikipedia.

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12.01.12 22:15

Mangelhaft für B26 n im ROV

Aus einem Mangelhaft wird durch ein wohlwollend angeforderte Überprüfung ein Ausreichend gemacht, um das Versetzen nicht zu gefährden.

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19.09.11 21:18

Raumordnungsverfahren B 26: Protokoll zum Bürgergespräch liegt vor

Raumordnungsverfahren B 26: Protokoll zum Bürgergespräch vom 11.07.2011 liegt jetzt vor.

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bi-Karlstadt.de > Service > Archiv > Bürgerbegehren mit 1566 Unterschriften an Bürgermeister übergeben

Bürgerbegehren mit 1566 Unterschriften an Bürgermeister übergeben

Bi Übergibt die Unterschriftenlisten an Bürgermeister Kruck
Einreichung Bürgerbegehren

Die Vertreter der Ortsgruppe der Bürger und Kommunen gegen die Westumgehung Würzburg, B 26n e.V. überreichten dem Bürgermeister von Karlstadt, Herrn Dr. Kruck, 1566 Unterschriften für das Bürgerbegehren  "Für den Erhalt unserer Heimat - Gegen den Bau der B 26n". Die Abstimmung über das Begehren wird voraussichtlich am 19. September 2010 durchgeführt.

„Das ist gelebte Demokratie“ sagte Herr Armin Beck bei der Übergabe der Unterschriften. Erwin Scheiner betonte: „Die Unterschriften sind großteils nicht durch systematische Sammlungen zusammen gekommen, sondern vor allem auch auf den Infoständen der BI. Das zeige, wie wichtig den Bürgern dieses Thema inzwischen ist.“ Auch aus den Ortsteilen sei eine große Zahl von Unterschriften zum Begehren eingegangen. Allen voran aus Heßlar und Laudenbach, jedoch auch aus straßenfernen Ortsteilen wie Karlburg und Rohrbach. Die Erfahrungen aus den Gesprächen an den Infoständen zeigen jedoch auch, welch ein großer Informationsbedarf in der Bevölkerung noch herrsche.

Katharina Vautrin-Hofmann überreichte dem Bürgermeister auch noch einen Auszug der Karte aus der UVS des Straßenbauamtes mit dem Titel 'Schutzgut Mensch'. Dieses Schutzgut wird immer wieder in den Stellungnahmen der Verwaltung besonders betont. Jedoch sind anscheinend die tatsächlichen Auswirkungen auf das Schutzgut Mensch in Karlstadt nicht bekannt.

Der Bürgermeister geht davon aus, dass dem Bürgerbegehren durch den Stadtrat ein Ratsbegehren entgegengesetzt wird. So wird formal in der nächsten Stadtratssitzung am 22. Juni 2010 über das Bürgerbegehren im Stadtrat abgestimmt. Die Zulässigkeit des Bürgerbegehrens sei ja nicht strittig, da die Formulierung vorab mit dem Landratsamt abgestimmt sei.

Erwin Scheiner bat den Bürgermeister, bei allen gegensätzlichen Meinungen, bei allen Beteiligten darauf hinzuwirken, eine faire und sachliche Diskussion zu dem Thema B 26n zu führen.

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