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30.01.12 19:43

Runden Tisch fordern und dann kneifen Herr Schneider

'Ein Runder Tisch wird oft eingesetzt als symbolische Sitzordnung einer Konferenz zur Bewältigung von Krisen, in der Vertreter verschiedener Institutionen gleichberechtigt, d. h. ohne Hierarchiestufen oder Vorsitzenden, einen von allen Seiten anerkannten Kompromiss finden wollen.' so schreibt Wikipedia.

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12.01.12 22:15

Mangelhaft für B26 n im ROV

Aus einem Mangelhaft wird durch ein wohlwollend angeforderte Überprüfung ein Ausreichend gemacht, um das Versetzen nicht zu gefährden.

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19.09.11 21:18

Raumordnungsverfahren B 26: Protokoll zum Bürgergespräch liegt vor

Raumordnungsverfahren B 26: Protokoll zum Bürgergespräch vom 11.07.2011 liegt jetzt vor.

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bi-Karlstadt.de > Service > Archiv > Infostand auf MSP-EXPO in Lohr von 22. bis 25. April

Verein Bürger und Kommunen gegen die Westumgehung Würzburg/B 26n e.V. mit Infostand auf MSP-EXPO in Lohr von 22. bis 25. April

Mit einem eignen Informationsstand ist der Verein Bürger und Kommunen gegen die Westumgehung/B 26n e.V. auf der diesjährigen Main-Spessart-EXPO in Halle B vertreten. Am Stand können auch Unterschriften gegen das Großbauprojekt geleistet werden. Der „Mainfränkische Aufruf – für eine Verkehrspolitik ohne Verlierer“ liegt zum Eintragen aus.

Abwechselnd und an unterschiedlichen Tagen werden die Vorstandsmitglieder Matthias Zorn (Hettstadt), Günter Krönert (Duttenbrunn) und Martin Heilig (Würzburg) die Besucher über den aktuellen Planungsstand informieren.

Nach Vorstellung der Umweltverträglichkeitsstudie durch das staatliche Bauamt Würzburg am 24. Februar diesen Jahres ist nun klar, dass der Mittelkorridor im anstehenden Raumordnungsverfahren untersucht werden soll.

Die Anbindung nach Lohr sei nach Aussagen des staatlichen Bauamtes weder für das Staatsstraßenausbauprogramm angemeldet, noch als Teil der B 26n im Bundesverkehrswegeplan enthalten. Es sei lediglich klar, dass die Verbindungsstraße durch das Buchental geführt werden soll.

In Karlstadt sei nun die Nordvariante (die am nächsten an der Stadt und dem Stadtteil Laudenbach liegt) mit kurzem Tunnel vorgesehen. Das sei die Variante, die vom Stadtrat noch im Juli 2009 abgelehnt wurde.

Der Verein, sieht laut Vorsitzender Zorn, keine Verbesserung gegenüber den bisherigen Trassenführung. Auch der jetzt geplante Anschluss bei Helmstadt bringe den Anliegergemeinden nur mehr Verkehr. Zudem sei die neue Linienführung sogar 12 Kilometer länger als bisher und bietet somit keinerlei Abkürzung mehr. Es steht daher zu vermuten, dass eine B 26n nur deshalb von den LKW`s genutzt werde, weil sie als mautfreie Bundesstraße geplant sei. Zorn: „Wir fordern den sofortigen Planungsstopp, diese autobahngleiche Straße darf nicht gebaut werden!“

Der Messestand ist vom 22. bis 25. April 2010 täglich von  10-18 Uhr besetzt.

Die ersten Bilder von unserem Stand gibt es hier.

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