Blog

30.01.12 19:43

Runden Tisch fordern und dann kneifen Herr Schneider

'Ein Runder Tisch wird oft eingesetzt als symbolische Sitzordnung einer Konferenz zur Bewältigung von Krisen, in der Vertreter verschiedener Institutionen gleichberechtigt, d. h. ohne Hierarchiestufen oder Vorsitzenden, einen von allen Seiten anerkannten Kompromiss finden wollen.' so schreibt Wikipedia.

Weiterlesen …

12.01.12 22:15

Mangelhaft für B26 n im ROV

Aus einem Mangelhaft wird durch ein wohlwollend angeforderte Überprüfung ein Ausreichend gemacht, um das Versetzen nicht zu gefährden.

Weiterlesen …

19.09.11 21:18

Raumordnungsverfahren B 26: Protokoll zum Bürgergespräch liegt vor

Raumordnungsverfahren B 26: Protokoll zum Bürgergespräch vom 11.07.2011 liegt jetzt vor.

Weiterlesen …

bi-Karlstadt.de > Service > Archiv > Jetzt haben die Bürger das Wort. BI startet Bürgerbegehren gegen die B26n in Karlstadt

Jetzt haben die Bürger das Wort. BI startet Bürgerbegehren gegen die B26n in Karlstadt

Es ist der Wunsch der Bevölkerung bei dieser so wichtigen Frage für unsere Stadt mit zu bestimmen. Die Große Zustimmung der Bürger von Karlstadt und in der Bürgerversammlung, am 24.03.2010 hat uns bestärkt, diesen Weg zu gehen. Wir sehen die Gefahr, dass die Mehrheit der Stadtratsmitglieder in dieser Frage nicht den Willen der Bevölkerung repräsentiert. Die bayerische Verfassung hat dazu das Bürgerbegehren vorgesehen. Ca. 10% der wahlberechtigten Bürger von Karlstadt und den Stadtteilen, müssen das Bürgerbegehren mit ihrer Unterschrift unterstützen. Danach kommt es innerhalb von 3 Monaten zu einer Abstimmung ähnlich wie bei anderen Wahlen auch. Das Ergebnis ersetzt einen Stadtratsbeschluss und ist für die Stadt Karlstadt dann bindend.

 

Einfach war die Entscheidung für uns nicht. Aber wir sehen keine andere Möglichkeit um Schaden für die Zukunft unserer Stadt abzuwenden.

 

Ab sofort können Unterschriften für die Durchführung des Bürgerbegehrens geleistet werden. Wir werden in den nächsten Wochen in Karlstadt bei vielen Anlässen präsent sein.

 

Der Text des Bürgerbegehrens:

Bürgerbegehren

"Für den Erhalt unserer Heimat - Gegen den Bau der B26n"

 

Mit meiner Unterschrift beantrage ich gemäß Artikel 18a der Bayerischen Gemeindeordnung die Durchführung eines Bürgerentscheids zu folgender Frage:

 

Sind Sie dafür, dass die Stadt Karlstadt im Raumordnungsverfahren den Bau der B26n ablehnt

und

alle zulässigen rechtlichten Möglichkeiten ausschöpft, um den Bau der B26n auf ihrem Hoheitsbereich zu verhindern?

 

Begründung:

Die geplante B26n wird Karlstadt weitaus mehr schaden als nutzen - egal in welcher Variante. Auf der B26n würden täglich etwa 40.000 Fahrzeuge in unmittelbarer Nähe an Karlstadt und seinen Stadtteilen vorbeifahren. Besonders Laudenbach, Heßlar sowie viele Neubaugebiete würden erheblich durch Lärm, Abgase und Landschaftszerschneidung geschädigt. Diese Nachteile sind sicher, die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen mehr als fraglich. Der weitaus größte Teil des Verkehrs wäre zusätzlicher Transitverkehr. Unsere Region braucht zeitnahe, sinnvollere Verkehrslösungen. Der Zubringer direkt hinter dem Saupurzel würde wertvollste Naherholungs- und Naturschutzgebiete zerstören. Die zu erwartende Bauunterbrechung (Bauende?) bei Karlstadt kann nur zum Verkehrschaos führen. Für den Verlust unserer Lebensqualität sollen wir Steuerzahler auch noch 500 Millionen Euro zahlen ? !

 

 

Unterstützen Sie uns! Die Listen werden an vielen Stellen, bei Ärzten und Geschäften zur Unterschrift ausliegen,  oder fordern Sie diese hier an.

 

Listen für die Sammlung von Unterschriften für das

Bürgerbegehren "Für den Erhalt unserer Heimat - Gegen den Bau der B26n"
Ca. 10% der wahlberechtigten Bürger von Karlstadt und den Stadtteilen, müssen das Bürgerbegehren mit ihrer Unterschrift unterstützen.
Wer Unterschriften für das Bürgerbegehren sammeln will, und hiervon benötigen wir viele, der kann sich bei


Andrea Naujoks E-Mail: holger.naujoks@gmx.net , Tel.: 09353/982899 oder
Armin Beck, E-Mail: fraukebeck@web.de, Tel: 0151/56925968


melden, die Sammellisten können dann entweder abgeholt werden oder werden vorbei gebracht/zugesandt.
Wir bitten um Verständnis, dass die Listen nicht einfach zum download bereit stehen. Da der Rücklauf der Listen gewährleistet sein soll, sind diese fortlaufen nummeriert und es soll nachvollziehbar sein, bei wem sich die Listen befinden.
Es wäre schön, wenn möglichst viele mithelfen.
Wie immer ist eine große Arbeit leicht zu schaffen, wenn viele mitmachen.

Zurück