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30.01.12 19:43

Runden Tisch fordern und dann kneifen Herr Schneider

'Ein Runder Tisch wird oft eingesetzt als symbolische Sitzordnung einer Konferenz zur Bewältigung von Krisen, in der Vertreter verschiedener Institutionen gleichberechtigt, d. h. ohne Hierarchiestufen oder Vorsitzenden, einen von allen Seiten anerkannten Kompromiss finden wollen.' so schreibt Wikipedia.

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12.01.12 22:15

Mangelhaft für B26 n im ROV

Aus einem Mangelhaft wird durch ein wohlwollend angeforderte Überprüfung ein Ausreichend gemacht, um das Versetzen nicht zu gefährden.

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19.09.11 21:18

Raumordnungsverfahren B 26: Protokoll zum Bürgergespräch liegt vor

Raumordnungsverfahren B 26: Protokoll zum Bürgergespräch vom 11.07.2011 liegt jetzt vor.

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bi-Karlstadt.de > Service > Archiv > Professor Dr. Schliephake: B26n ist keine Erschließung des Landkreises Main-Spessart

Professor Dr. Schliephake: B26n ist keine Erschließung des Landkreises Main-Spessart

Der ehemalige Geografie-Professor Dr. Schliephake: Die geplante B 26n ist kein großer Wurf, weder als Westumgehung Würzburgs noch für eine bessere Erschließung des Landkreises Main-Spesart.


Am 10.12.2009 veranstalteten der Bund Naturschutz und die Grünen in Lohr einen Abend zum Thema Verkehrsinfrastruktur im östliche Unterfranken. Dr. Schliephake, durch langjährige Forschungsarbeit an der Universität Würzburg mit den Verhältnissen im Landkreis Main-Spessart bestens vertraut erklärte, dass mit der B26n für eine sinkende Nachfrage geplant werde.

Die Vorstellung, wonach der Bau der B 26n einen enormen Zuwachs an Gewerbe und somit Arbeitsplätzen bringe, bezeichnete Schliephake als 'putzig'. Es gebe nachweislich 'keinen linearen Zusammenhang zwischen Autobahnbau und Gewerbeansiedlung', so der Wissenschaftler.

 

Dr. Schliephake plädierte für eine Nordspange eine Bundesstraße von Arnstein nördlich an Karlstadt vorbei über Wiesenfeld nach Lohr. Diese könne 'mit relativ bescheidenen Mitteln aus dem Vorhandenen' geschaffen werden.

 

Indirekt warf er die Verantwortlichen des Landkreises vor, kein eigenes Verkehrskonzept zur Lösung der Probleme im Landkreis entworfen zu haben. Eine B 26n über den Mittelkorridor ist eine misslunge und nutzlose Westumgehung Würzburgs. Lohr, Marktheindenfeld und Gemünden haben keine Vorteile von dieser Lösung.

'Wer nicht sagt was er will, braucht sich nicht zu wunderen wenn er es nicht bekommt', mit diesen Worten wandte er sich an die verantwortlichen Politiker im Kreis, sie sollen doch endlich lokale, einfach und kostengünstig zu realisierende Lösungen für die Verkehrsprobleme im Landkreis zu finden.

Weitere Informationen finden Sie dazu hier in einem Artikel der Main-Post

 

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