Linksammlung zum Thema B26n
Die Links verweisen teilweise auf die Protokolle der Stadt Karlstadt. Sowie auf einige wissenschaftliche Abhandlungen zu dem Thema B26n bzw. Straßenbau allgemein.
Planungsphasen bei Bundesfernstraßenprojekten
Wie von den Befürwortern oft behauptet, soll die Stadtverwaltung keinerlei Einfluss mehr nehmen können, für den Fall das Bürgerbegehren Erfolg haben sollte. Die Planungsphasen sind ganz klar von der obersten Baubehörde definiert. Der folgende Link zeigt die Übersicht. Wir befinden uns kurz vor dem Raumordnungsverfahren. Somit bleiben noch genügend Möglichkeiten zur Mitsprache. Link zu den Planungsphasen
Eine Analyse aus Sicht der Ökonomie und der Politikwissenschaft
von Stefan Rieder, Interface Institut für Politikstudien.
In diesem Vortrag wird dargelegt, dass Autobahnbau nicht nachweisbar zur wirtschaftlichen Förderungen von Regionen beiträgt. In einem weiteren Teil wird die Entstehung von politischen Entscheidungen beim Straßenbau entlarvt.
Regionale Effekte der Fernstraßeninfrastruktur auf die wirtschaftliche Entwicklung in Thüringen. Eine Untersuchung von Prof. Dr. Gather, Fachgebiet 'Verkehrspolitik und Raumplanung'. (Direktverlikung ist leider nicht möglich. Am Ende der Seite: Abschlussbericht PDF mit 6,5 MB.) Wer nicht die ganze Studie lesen will: Gegenwärtiger Stand der Forschung Seite 16-22 und Zusammenfassende Schlussfolgerungen Seite 94-97.
Mythos Autobahn – Bringen immer perfektere Straßen noch einen Nutzen für regionales Wirtschaften? Eine Zusammenfassung der Vorträge und der abschließenden Diskussion.
Information über einen Verein, der zur Lobby der Straßenbauer gerechnet werden kann. Siehe auch die Aussage des stellv. IHK-Geschäftsführers Herr Rudolf Trunk in der Main-Post vom 12.11.2009.
Stellungnahme zur Verkehrswirksamkeit der geplanten B26neu auf das Würzburger Straßennetz von Dipl.-Geograph Robert Ulzhöfer, Verkehrsplaner.
Das Protokoll der Stadtratssitzung vom 30.07.2009. Von der Tagesordnung sind die Punkte 1,2 und 3 für die B26n relevant. Man muss das wirklich genau lesen. Hier spircht sich der Stadtrat in der Mehrheit für die B26n aus, nachdem seitenweise die Nachteile für Karlstadt und die Ortsteile aufgezählt werden.
Ortsbesichtigung B26n, sowie Zusammenfassung der Beschlusslage des Stadtrats der Stadt Karlstadt.
Von Wolfgang Rupp.
Herr Rudolf Pfleiderer: Kritik an der großräumigen Verkehrsuntersuchung zur Planung der Bundesstraße B26n von Juli 2007 vom März 2008
Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Günther Felbinger FW vom 02.12.2008 zur Westumgehung Würzburg – B 26n
und die Antwort des Staatsministeriums des Innern vom 30.12.2008.
Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Dr. Christian Magerl, Simone Tolle BÜNDNIS 90 DIE GRÜNEN vom 26.11.2003 Westumfahrung Würzburg und die Antwort des Staatsministeriums des Innern vom 12.01.2004 dazu.
von Herrn Gert Marte, Verkehrswissenschaftler.
Die schöngerechneten und weich kritisierten Straßenbauprojekte.
Da es starke wirtschaftliche Interessen am Straßenbau gibt, besteht die Tendenz, die Nutzenberechnung so zu manipulieren, dass ein möglichst hoher rechnerischer Nutzen entsteht. Die Kosten werden entsprechend nach unten manipuliert. Straßenbauprojekte werden schöngerechnet. Die Frage ist, wie stark die schöngerechneten Nutzen-Kosten-Verhältnisse von den realen Nutzen-Kosten-Verhältnissen abweichen.
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Informieren Sie sich bitte auch bei den Befürwortern der B26n, der Bürgerinitiative 'Pro B26n e.V., Für unsere Zukunft - jetzt.'