Blog

30.01.12 19:43

Runden Tisch fordern und dann kneifen Herr Schneider

'Ein Runder Tisch wird oft eingesetzt als symbolische Sitzordnung einer Konferenz zur Bewältigung von Krisen, in der Vertreter verschiedener Institutionen gleichberechtigt, d. h. ohne Hierarchiestufen oder Vorsitzenden, einen von allen Seiten anerkannten Kompromiss finden wollen.' so schreibt Wikipedia.

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12.01.12 22:15

Mangelhaft für B26 n im ROV

Aus einem Mangelhaft wird durch ein wohlwollend angeforderte Überprüfung ein Ausreichend gemacht, um das Versetzen nicht zu gefährden.

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19.09.11 21:18

Raumordnungsverfahren B 26: Protokoll zum Bürgergespräch liegt vor

Raumordnungsverfahren B 26: Protokoll zum Bürgergespräch vom 11.07.2011 liegt jetzt vor.

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bi-Karlstadt.de > Presse > Pressemitteilungen der BI gegen die B26n

Mitteilungen

Hier der ungekürzte Beitrag für das Karlstadter Mitteilungsblatt

04.02.12 17:58

Originaltext an Stadt Karlstadt:

Bürgerinitiative stellt Ergebnis des Raumordnungsverfahrens Westumgehung Würzburg (B26n) vor.

Die Ortsgruppe der Bürgerinitiative Bürger und Kommunen gegen die Westumgehung Würzburg (B26n) e.V. stellt am 06.02.2012 um 20:00 im Hotel Mainpromenade in Karlstadt das Ergebnis des Raumordnungsverfahrens Westumgehung Würzburg (B26n) aus Karlstadter Sicht dar.

Mit der sog. Landesplanerischen Beurteilung vom 15.12.2012 hat die Regierung von Unterfranken das Raumordnungsverfahren zur Westumgehung Würzburg (B26n) abgeschlossen. Ergebnis ist, so die Regierung, dass der geplante Neubau der B 26n nur unter Beachtung einer Vielzahl von Maßgaben den „raumordnerischen Erfordernissen“ entspricht. Zudem wurde ein Prüfauftrag erteilt, ob die B 26n auch in zwei- bis dreistreifiger Ausführung ausreichend sei.

Die Bürgerinitiative hat die 217 Seiten starke landesplanerische Beurteilung auf die Karlstadter Themen wie die Nähe der Trasse zu Heßlar, Karlstadt und Laudenbach, dem Tunnel am Kalvarienberg und der Auffahrt Laudenbach, dem Bau in Bauabschnitten nur bis Karlstadt etc. durchgearbeitet und stellt diese am 06.02.2012 der interessierten Bevölkerung vor.

Die Bürgerinitiative kritisiert besonders die Unverbindlichkeit der Maßgaben. So ist beispielsweise in der landesplanerischen Beurteilung zu lesen, dass die Beeinträchtigungen von Siedlungsstrukturen und Siedlungsentwicklungen, insbesondere bei Karlstadt auf das unumgängliche Maß zu beschränken sei. Eine Grenze der Belastung z.B. durch Lärm wird jedoch nicht gezogen.

Die Planungen zur Westumgehung Würzburg / B 26n beruhten auf einer politischen Entscheidung und könnten nur politisch verhindert werden. Es sei daher wichtiger den je, den Widerstand bis zur Fortschreibung des Bundesverkehrswegplanes im Jahre 2015 aufrecht zu erhalten um die B 26n endgültig zu verhindern, betont daher die Bürgerinitiative

Weitere Informationen auf: www.bi-karlstadt.de


Im Mitteilungsblatt veröffentlicht:

Bürger und Kommunen gegen die Westumgehung Würzburg (B 26n) – Ortsgruppe Karlstadt
Bürgerinitiative stellt Ergebnis des Raumordnungsverfahrens Westumgehung Würzburg (B 26n) vor.

Die Ortsgruppe der Bürgerinitiative Bürger und Kommunen gegen die Westumgehung Würzburg (B 26n) e.V. stellt am 06.02.2012 um 20.00 Uhr im Hotel Mainpromenade in Karlstadt das Ergebnis des Raumordnungsverfahrens
Westumgehung Würzburg (B 26n) aus Karlstadter Sicht dar.

Mit der sog. Landesplanerischen Beurteilung vom 15.12.2012 hat die Regierung von Unterfranken das Raumordnungsverfahren zur Westumgehung Würzburg (B 26n) abgeschlossen. Ergebnis ist, so die Regierung, dass der geplante Neubau der B 26n nur unter Beachtung einer Vielzahl von Maßgaben den „raumordnerischen Erfordernissen“ entspricht. Zudem wurde als Hinweis ein Prüfauftrag aufgenommen, ob die B 26n auch in zwei- bis dreistreifiger Ausführung ausreichend sei.


Weitere Informationen auf: www.bi-karlstadt.de.

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Nachrichten

01.04.12 00:00

B 26n: Bürgerinitiative legt Fragenkatalog an Stadtverwaltung vor

Die Bürger erwarten daher eine klare Position von Stadtverwaltung, Bürgermeister und Stadtrat, welche Planungen „gerade noch hinnehmbar“ und welche nicht mehr hinnehmbar sind.

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10.02.12 21:22

Raumordnungsverfahren bringt keine Verbesserungen

Auch nach der Landesplanerischen Beurteilung der Regierung droht weiterhin der Bau eines ersten Teilabschnitts von Werneck bis Karlstadt ohne, dass der Weiterbau gesichert ist.

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04.02.12 17:58

Hier der ungekürzte Beitrag für das Karlstadter Mitteilungsblatt

Die Redaktion (wer wohl?) des Karlstadter Mitteilungsblatt hat schon mal wieder unseren Beitrag gekürzt. Hier können Sie die ungekürzte Version lesen.

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30.01.12 19:13

Es muss einen sofortigen Planungsstopp geben, um nicht noch mehr Geld in den Sand zu setzen

Autobahngegner sehen sich durch die landesplanerische Beurteilung voll bestätigt. Wir fordern bei der Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplanes eine Neubewertung, eine neue Kosten-Nutzenrechnung für diese Strecke.

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22.01.12 22:33

Regierungspräsident Dr. Beinhofer gauckelt Schutz von Mensch und Natur vor.

Scharf kritisieren die Vertreter der Bürgerinitiative die Regierung von Unterfranken und insbesondere Regierungspräsident Dr. Beinhofer. Dieser hatte zum dem Raumordnungsverfahrens zur B 26n geäußert, dass „Ergebnis ist, dass der geplante Neubau der B 26n nur unter Beachtung einer Vielzahl von Maßgaben und mit einem wichtigen Prüfauftrag den raumordnerischen Erfordernissen entspricht“.

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17.12.11 09:00

Etappensieg auf dem Weg zu bedarfsgerechten Lösungen

Als Etappensieg auf dem Weg zu bedarfsgerechten Straßenverkehrslösungen sieht der Vorsitzende des Vereins Bürger und Kommunen gegen die Westumgehung Würzburg/B 26n e.V., Matthias Zorn (Hettstadt), das Ergebnis der landesplanerischen Beurteilung zur B 26n in einer ersten Stellungnahme.

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07.07.11 10:05

Bürgerinitiative wirft HWK-Präsident Hugo Neugebauer Realitätsverlust vor

Auf scharfe Kritik der Bürgerinitiative Bürger und Kommunen gegen die Westumgehung Würzburg (B26n) e.V. stößt der jüngste Vorstoß der Handwerkskammer für Unterfranken für den Bau der B 26n.

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05.04.11 14:46

Vertreter der Bürgerinitiative spricht auf Bürgerversammlung in Karlstadt

Die Vertreter des im August 2010 erfolgreichen Bürgerbegehrens „Für den Erhalt unserer Heimat – gegen den Bau der B 26n“ haben im Vorfeld beantragt, dass ein Vertreter der Autobahngegner eine ausreichende Redezeit erhalten soll, um die ablehnende Haltung zur B 26n darzulegen.

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01.04.11 08:29

Heßlar und Schönarts gegen die B 26 n

Gut besucht war die Infoveranstaltung der Bürgerinitiative B 26 n in Heßlar. Auch Einwohner von Schönarts nahmen die Gelegenheit wahr zu informieren.

Weiterlesen …

11.03.11 10:50

Bürgerinitiative begrüßt Abkehr von CSU, SPD und Freie Wähler von Konzentration auf B 26n

Die Bürgerinitiative Bürger und Kommunen gegen die Westumgehung Würzburg (B26n) e.V. begrüßt die jüngsten Äußerungen zur Stadtentwicklung der Sprecher der CSU, SPD und Freie Wähler -Fraktionen im Stadtrat Karlstadt.

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